{"id":96612,"date":"2022-12-06T12:47:48","date_gmt":"2022-12-06T11:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/renneritalia.com\/glossar\/"},"modified":"2024-05-08T12:05:03","modified_gmt":"2024-05-08T10:05:03","slug":"glossar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renneritalia.com\/de\/glossar\/","title":{"rendered":"Glossar"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"96612\" class=\"elementor elementor-96612 elementor-75288\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"has_eae_slider elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-559436a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-eae-slider=\"36151\" data-id=\"559436a\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"has_eae_slider elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4ce9134\" data-eae-slider=\"47038\" data-id=\"4ce9134\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-257a795 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"257a795\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"tab\">\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'A')\" id=\"defaultOpen\">A<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'B')\">B<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'C')\">C<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'D')\">D<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'E')\">E<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'F')\">F<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'G')\">G<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'H')\">H<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'I')\">I<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'J')\">J<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'K')\">K<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'L')\">L<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'M')\">M<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'N')\">N<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'O')\">O<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'P')\">P<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'Q')\">Q<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'R')\">R<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'S')\">S<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'T')\">T<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'U')\">U<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'V')\">V<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'W')\">W<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'X')\">X<\/button>\n    <button class=\"tablinks\" onclick=\"openCity(event, 'Y')\">Y<\/button>\n<\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-08d55ce elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"08d55ce\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"A\" class=\"tabcontent\"><h3>Abriebtester<\/h3><p>Ein Laborinstrument zur Messung der Abriebfestigkeit.<\/p><h3>Abrieb<\/h3><p>Aktivit\u00e4t des Reibens an einem Film aus Polymerlack, der gegen die Reibung von abrasiven Partikeln und Schleifk\u00f6rpern widerstandsf\u00e4hig sein muss.<\/p><h3>Acryl<\/h3><p>Synthetisches Polymer, das bei Hochleistungsbeschichtungen auf Wasserbasis verwendet wird. Als Bindemittel sorgen Acrylharze daf\u00fcr, dass die Beschichtung l\u00e4nger h\u00e4lt und ihre Farbe bewahrt.<\/p><h3>Adh\u00e4sion<\/h3><p>Stabiles Haften der Beschichtung an ihrem Untergrund oder an der darunter liegenden Lackschicht.<\/p><h3>Antikeffekt<\/h3><p>Oberfl\u00e4chenbehandlung, um einem Material ein \u00e4lteres oder kostbares Aussehen zu verleihen.<\/p><h3>Antiseptikum<\/h3><p>Substanz, die auf Holz aufgetragen wird und diesem besondere Widerstandsf\u00e4higkeit oder sogar Immunit\u00e4t gegen Pilzbefall (und damit verbunden, gegen Insekten) verleiht.<\/p><h3>Anwendbarkeit<\/h3><p>Wie einfach eine Beschichtung aufzutragen oder ein Beschichtungsaufbau auszuf\u00fchren ist.<\/p><h3>Abschleifen<\/h3><p>T\u00e4tigkeit, die den Untergrund mithilfe von Schleifmitteln auf die Beschichtung vorbereitet.<\/p><h3>Ausbleichen<\/h3><p>Beschichtungsfehler, der durch Aufnahme von Feuchtigkeit und\/oder Luft w\u00e4hrend der Trocknung verursacht wird. Er kann durch Hitze und chemische und\/oder atmosph\u00e4rische Einfl\u00fcsse entstehen.<\/p><h3>Ausbluten<\/h3><p>Farbliche Verschmelzung der urspr\u00fcnglichen Beschichtung mit dem Film des Reparaturlacks.<\/p><h3>Ausflocken<\/h3><p>Ph\u00e4nomen, bei dem kleine Flocken oder Schuppen der Beschichtung nicht mehr am Substrat haften.<\/p><h3>Abbl\u00e4ttern<\/h3><p>Enthaftung des Beschichtungsfilms, der sich in der Form von Bl\u00e4ttern oder Schuppen vom Untergrund oder von der darunter liegenden Schicht abl\u00f6st.<\/p><h3>Abt\u00f6nsystem<\/h3><p>System, das es erm\u00f6glicht, anhand volumetrischer oder gravimetrischer Formeln mithilfe von elektronischen oder manuellen Abt\u00f6nmaschinen bestimmte Farbt\u00f6ne zu erzeugen.<\/p><h3>Abt\u00f6nmaschine<\/h3><p>Vorrichtung, die mithilfe einer Reihe von Beh\u00e4ltern oder Tanks mit Grundfarben (normalerweise mehr als zehn) und einem elektromechanischen Auswahlsystem die Dosierung einige dieser Grundfarben erm\u00f6glicht, um eine vorher festgelegte Farbe zu erhalten. Dies geschieht auf der Grundlage einer Musterpalette, die mehrere tausend Farbt\u00f6ne beinhalten kann.<\/p><\/div>\n<div id=\"B\" class=\"tabcontent\"><h3>Beschleuniger<\/h3><p>Substanz, die dazu imstande ist, die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion oder allgemein eines Prozesses zu erh\u00f6hen.<\/p><h3>Bindemittel<\/h3><p>Stoff, der als Beigabe zu einer Menge von Partikeln hinzugef\u00fcgt wird, die in einem anderen Material aufgel\u00f6st sind, und daf\u00fcr sorgt, dass sie sich zu einem Ganzen verbinden, das etwa zu Bauzwecken genutzt werden kann.<\/p><h3>Benetzbarkeit<\/h3><p>Das Verhalten von Feststoffen bei Kontakt mit Fl\u00fcssigkeiten.<\/p><h3>Bakterizid<\/h3><p>Substanz, die dazu dient, die Beschichtung in ihrem Beh\u00e4lter und das Holz vor der Einwirkung und den Angriffen durch in der Luft vorhandene Mikroorganismen zu sch\u00fctzen.<\/p><h3>Blasenbildung<\/h3><p>Defekt des Beschichtungsfilms, der sich durch die Bildung von Bl\u00e4schen oder Blasen \u00e4u\u00dfert.<\/p><h3>B\u00e9nard-Zellen<\/h3><p>Das Verdunsten der fl\u00fcssigen Bestandteile nach dem Auftragen eines Decklacks ver\u00e4ndert die Oberfl\u00e4chenspannung des Beschichtungsprodukts, da es zu einer Ver\u00e4nderung der Konzentration im System kommt. Gleichzeitig \u00e4ndert sich der Viskosit\u00e4tswert der aufgetragenen Beschichtung und es entstehen Aufw\u00e4rtsstr\u00f6mungen der L\u00f6sungsmittel, die von den inneren Schichten zur Oberfl\u00e4che f\u00fchren (\u201eAusschwimmen\u201c). Dadurch entstehen Wirbelstr\u00f6mungen innerhalb des Produkts, die die Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit beeintr\u00e4chtigen. Die fl\u00fcchtigeren und leichteren Partikel werden an die Oberfl\u00e4che transportiert, w\u00e4hrend die schweren Partikel aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichte und Gr\u00f6\u00dfe am Boden bleiben. An der Oberfl\u00e4che des Beschichtungsfilms bilden sich dadurch Flecken verschiedener Gr\u00f6\u00dfe, die als B\u00e9nard-Zellen bezeichnet werden. Am Rand dieser Zellen herrscht eine hohe Spannung, die zur Mitte hin meist geringer wird.<\/p><h3>Beschichtungssystem<\/h3><p>Gesamtheit der T\u00e4tigkeiten zum Auftragen von Beschichtungsprodukten auf ein Objekt.<\/p><h3>Br\u00fcchigkeit<\/h3><p>Neigung des getrockneten Beschichtungsfilms, Risse zu bilden oder zu brechen, wenn er verformenden Belastungen ausgesetzt ist.<\/p><h3>Brandschutzbehandlung<\/h3><p>Verfahren, dem ein Objekt unterzogen wird, damit es weniger leicht brennbar ist.<\/p><h3>Ber\u00fchrungsbest\u00e4ndigkeit<\/h3><p>Zeit nach dem Auftragen eines Beschichtungsfilms auf den Untergrund, nach der die Oberfl\u00e4che teilweise getrocknet ist, sodass es m\u00f6glich ist, das Erzeugnis zu ber\u00fchren, ohne Fingerabdr\u00fccke zu hinterlassen.<\/p><h3>B\u00fcrsten<\/h3><p>Reinigung der zu beschichtenden Oberfl\u00e4che mit einer Faser- oder Gewebeb\u00fcrste, um Staubr\u00fcckst\u00e4nde zu entfernen.<\/p><h3>Beschichtung<\/h3><p>Material, das aus einer Mischung von Stoffen (lufttrocknende \u00d6le, nat\u00fcrliche oder synthetische Harze, Zellulosederivate, Bitumen) besteht, die in einer Fl\u00fcssigkeit suspendiert oder in einem L\u00f6sungsmittel aufgel\u00f6st sind. Sie sind dazu imstande, auszutrocknen und dadurch einen stark haftenden und widerstandsf\u00e4higen Film zu bilden.<br>Beschichtungen teilen sich auf in:<br>- Produkte auf WASSERBASIS <br>- POLYURETHANPRODUKTE<br>- NITROPRODUKTE <br>- Produkte mit S\u00c4UREKATALYSE<br>- POLYESTERPRODUKTE<\/p><h3>Brandschutzbeschichtung<\/h3><p>Eine Beschichtung, die die Eigenschaft hat, ein Material feuerfest zu machen oder die Ausbreitung eines Feuers einzuschr\u00e4nken.<\/p><h3>Beschichten (Lackieren (1)<\/h3><p>Verfahren des Auftragens einer Beschichtung, das aus den Phasen der Applikation der Farbstoffe, der Applikation einer oder mehrerer Grundanstriche, dem Schleifen und der Endbeschichtung besteht.<\/p><h3>Beschichtung (2) (Methoden)<\/h3><p>- durch Fluten (siehe dazu \u201eFluten, Flutbeschichtung\u201c)<br>- durch Eintauchen (siehe dazu \u201eTauchbeschichtung\u201c)<br>- mit Pinsel (siehe dazu \u201ePinsel\u201c)<br>- mit Walze oder Rolle (siehe dazu \u201eWalze\u201c)<br>- durch Aufspr\u00fchen (siehe dazu \u201ePistole\u201c)<br>- mit Tuch (siehe dazu \u201eTuch\u201c)<br>- elektrostatisch (siehe dazu \u201ePistole\u201c)<br>- Gie\u00dflackierung oder Vorhangbeschichtung: Dabei f\u00e4llt ein \u201eLackvorhang\u201c lotrecht auf das zu lackierende Objekt, das auf einem F\u00f6rderband liegt.<br><\/p><\/div>\n<div id=\"C\" class=\"tabcontent\"><h3>Cold Check <\/h3><p>F\u00e4higkeit des Beschichtungsfilms, hohen und niedrigen Temperaturen zu widerstehen, ohne Risse zu bilden.<\/p><h3>Chromatographie<\/h3><p>Technik zur Trennung der Bestandteile einer homogenen Mischung, die auf der unterschiedlichen Verteilung ihrer Bestandteile in zwei Phasen, einer station\u00e4ren und einer in eine bestimmte Richtung mobilen, basiert.<\/p><\/div>\n<div id=\"D\" class=\"tabcontent\"><h3>Deckverm\u00f6gen<\/h3><p>Verm\u00f6gen des Beschichtungsprodukts, die F\u00e4rbung des Untergrunds zu \u00fcberdecken.<\/p><h3>Dichte<\/h3><p>Verh\u00e4ltnis zwischen der Masse eines K\u00f6rpers und dem Volumen, das er einnimmt, angegeben in g\/cm\u00b3 oder in kg\/dm\u00b3.<\/p><h3>Dispersion<\/h3><p>Ein System, das aus verschiedenen Phasen besteht, bei denen eine best\u00e4ndig ist und die andere (bzw. die anderen) in sich verteilt.<\/p><h3>Dose, auch \u201eGebinde\u201c<\/h3><p>Beh\u00e4lter, der aus einem d\u00fcnnen Weicheisenblech hergestellt ist, dessen beide Oberfl\u00e4chen mit einer Schutzschicht aus Zinn bedeckt sind. Die Beh\u00e4lter k\u00f6nnen luftdicht verschlossen werden und haben meist die Form eines Parallelepipeds. Sie dienen zur Aufbewahrung brennbarer Fl\u00fcssigkeiten.<\/p><h3>Druckbeaufschlagung<\/h3><p>Prozess, um die Luft in einer Lackierkabine von Staubteilchen und Unreinheiten zu reinigen.<\/p><h3>Dickenmesser oder Dickenmessger\u00e4t<\/h3><p>Instrument, mit dem man die Dicke der aufgetragenen, feuchten Beschichtung misst.<\/p><\/div>\n<div id=\"E\" class=\"tabcontent\"><h3>Elastizit\u00e4t<\/h3><p>Eigenschaft einer getrockneten Beschichtung, bei der der Film, wenn er mechanischen Belastungen ausgesetzt wird, keine Spalten oder Risse bilden darf.<\/p><h3>Emulsion<\/h3><p>Dispersion einer tropfenf\u00f6rmigen Fl\u00fcssigkeit in einer anderen, nicht mischbaren Fl\u00fcssigkeit.<\/p><h3>Endbeschichtung<\/h3><p>Zuletzt aufgetragene Schicht beim Beschichtungssystem. Diese Beschichtung kann pigmentiert oder transparent sein und unterschiedlich aussehen:\nmit Struktur: gepr\u00e4gt - mit Spritzeffekt - geh\u00e4mmert - mit Textur\nGlanz: nicht reflektierend - matt - halbmatt - halbgl\u00e4nzend - gl\u00e4nzend - brillant\nDeckverm\u00f6gen: transparent - halbdeckend - deckend\nFarben: pastell (hell) - mittel - stark<\/p><h3>Ergiebigkeit<\/h3><p>Zahl der Quadratmeter, die mit 1 kg gebrauchsfertigem Lack beschichtet werden k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<div id=\"F\" class=\"tabcontent\"><h3>Flash-Off (\u201eAbl\u00fcften\u201c)<\/h3><p>Eine Zwischentrockungsphase, die zwischen zwei Beschichtungsg\u00e4ngen angewandt wird.<\/p><h3>F\u00fcllstoffe<\/h3><p>Substanzen, die dazu dienen, die Merkmale der chemisch-mechanischen Festigkeit der Beschichtung zu ver\u00e4ndern.<\/p><h3>Farbe<\/h3><p>Sie wird mit organischen und anorganischen Pigmenten hergestellt. Die Farbvarianten, die dadurch erreichbar sind, sind fast unbegrenzt. Farbt\u00f6ne k\u00f6nnen individuell gestaltet oder auf der Grundlage international anerkannter Farbsysteme hergestellt werden, wie: <em>British Standard - <\/em><em>Munsell - NCS - <u>RAL<\/u>- Pantone<\/em>. Der Farbtongrad einer Farbe kann <em><u>pastell<\/u><\/em> (sehr hell) - <em><u>mittel<\/u><\/em> (mittlere Intensit\u00e4t) - <em><u>stark<\/u><\/em> (konzentriert) sein. Je nach verwendeten Pigmenten kann eine unterschiedliche Lichtbest\u00e4ndigkeit oder Lichtechtheit erreicht werden: <em><u>gering<\/u><\/em> - <em><u>mittel<\/u><\/em> - <em><u>hoch.<\/u><\/em><\/p><h3>Fluten, Flutbeschichtung (\u201eFlow-Coating\u201c)<\/h3><p>Verfahren zum Auftragen von Lack aus Flutd\u00fcsen. Alternative zur Tauchbeschichtung.<\/p><h3>Formaldehyd (oder Methanal)<\/h3><p>Molek\u00fcl, eines der einfachsten Aldehyde. In einer 37-prozentigen w\u00e4ssrigen L\u00f6sung ist es auch unter dem Handelsnamen Formalin oder Formol bekannt. Bei Formaldehyd handelt es sich um ein Molek\u00fcl, das auch zwei t\u00fcckische Eigenschaften hat: Es weist eine hohe Diffusion in der Luft auf und ist hochgiftig. In bestimmten Konzentrationen kann es die Atemwege und die Augen reizen, vor allem bei Personen, die an Allergien und Asthma leiden. Wenn es in gr\u00f6\u00dferen Mengen eingenommen oder eingeatmet wird, ist Formaldehyd t\u00f6dlich. Formaldehyd wird in der Zusammensetzung von Harzen verwendet, die bei der Herstellung verschiedener Erzeugnisse, Beschichtungen, Leime und Kleber sowie Isolierschaum weit verbreitet sind. In Beschichtungen wird Formaldehyd aufgrund seiner dreifachen Funktion sehr gesch\u00e4tzt: Es ist antibakteriell, wirkt gegen Hefen und gegen Schimmelpilze.<\/p><h3>Formel, chemische<\/h3><p>Darstellung, die angibt, aus welchen und wie vielen Atomen das Molek\u00fcl eines bestimmten Stoffs zusammengesetzt ist sowie ihre Anordnung im Raum.<\/p><h3>Fungizid<\/h3><p>Substanz, die das Holz vor Pilz- und Schimmelbefall sch\u00fctzt.<\/p><h3>Furnierung<\/h3><p>Verfahren der Holzverarbeitung, bei dem ein sehr d\u00fcnnes Holzblatt (Furnier) auf unedles Holz (etwa in Plattenform) aufgeleimt wird.<\/p><h3>Farbf\u00e4cher<\/h3><p>Eine Gruppe von Farbmustern, die an einer Seite miteinander verbunden sind.<\/p><h3>Film<\/h3><p>D\u00fcnne Schicht, die auf einer Oberfl\u00e4che verteilt ist.<\/p><h3>Farbige Einl\u00e4ufe (Queue de vache)<\/h3><p>Anomale Holzf\u00e4rbung, die sich von den Au\u00dfenr\u00e4ndern in Form l\u00e4nglicher Flammen nach innen erstreckt.<\/p><h3>Festk\u00f6rpergehalt<\/h3><p>Teil des Beschichtungsprodukts, der nach dem Trocknen als R\u00fcckstand im Film verbleibt. Bei mehr als 40% Festk\u00f6rpergehalt liegt eine hohe Abdeckung vor, bei 35% bis 40% eine mittelhohe Abdeckung und bei weniger als 35% liegt eine mittlere bis niedrige Abdeckung vor.<\/p><h3>Farbton<\/h3><p>Eigenschaft einer Farbe.<\/p><\/div>\n<div id=\"G\" class=\"tabcontent\"><h3>Gloss (Glanzgrad)<\/h3><p>Ma\u00dfeinheit, die speziell dazu verwendet wird, um den Glanzgrad eines Beschichtungsprodukts zu bestimmen. Die Werte werden in Prozents\u00e4tzen angegeben und definieren das Aussehen eines Films nach dessen Trocknung aufgrund der von der Oberfl\u00e4che der Beschichtung reflektierten Lichtstrahlung. Die Bewertungsskala reicht von einem Mindestwert von 0 - die Lichtstrahlung nicht reflektierende Oberfl\u00e4che ohne jede Form von Spiegelung - bis zum H\u00f6chstwert 100 - Hochglanz mit vollst\u00e4ndiger Reflexion der Lichtstrahlung. \u00dcblicherweise wird der Glanz- oder Opazit\u00e4tswert (Mattheit) eines Produkts folgenderma\u00dfen angegeben:<br>- intensivmatt = Glanzgrad von 1 bis 10<br>- matt = Glanzgrad von 11 bis 30<br>- seidenmatt = Glanzgrad von 31 bis 40<br>- halbmatt = Glanzgrad von 41 bis 50<br>- halbgl\u00e4nzend = Glanzgrad von 51 bis 80<br>- gl\u00e4nzend = Glanzgrad von 80 bis 100.<\/p><h3>Glanz<\/h3><p>Reflexionsverm\u00f6gen des Beschichtungsfilms, auf den das einfallende Licht trifft.<\/p><h3>Grundierung (auch \u201ePrimer\u201c)<\/h3><p>Dieses Produkt, das man auch als \u201eAbdichter\u201c bezeichnen k\u00f6nnte, ist von grundlegender Bedeutung f\u00fcr das Endergebnis der gesamten Beschichtung, da es deren Widerstandsf\u00e4higkeit gegen verschiedene chemisch-physikalische Belastungen erh\u00f6ht.<\/p><h3>Gaschromatographie<\/h3><p>Verfahren der chemischen Analyse, das die Substanzen, aus denen ein Gasgemisch besteht, voneinander trennt.<\/p><h3>Gaschromatograph<\/h3><p>Ger\u00e4t zur Durchf\u00fchrung einer Gaschromatographie.<\/p><h3>Glanzmessger\u00e4t (auch Glanzmesser oder Reflektometer)<\/h3><p>Ger\u00e4t, mit dem man den Glanz einer Oberfl\u00e4che misst.<\/p><h3>Gramm (Verbrauch)<\/h3><p>Die Produktmenge, die auf einer Oberfl\u00e4che aufzutragen ist, um sie zu beschichten (g\/m\u00b2).<\/p><h3>Gl\u00e4tten<\/h3><p>Verfahren, das dazu dient, Ungleichm\u00e4\u00dfigkeiten einer Oberfl\u00e4che mithilfe von Schleifmaterialien zu entfernen.<\/p><h3>Geschlossenporig<\/h3><p>Wenn die Holzmaserung nicht sichtbar ist.<\/p><\/div>\n<div id=\"H\" class=\"tabcontent\"><h3>H\u00e4rte<\/h3><p>Eigenschaft eines Beschichtungsfilms, mechanischen Belastungen gegen\u00fcber widerstandsf\u00e4hig zu sein.<\/p><h3>Hygrometer<\/h3><p>Instrument zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit.<\/p><h3>H\u00e4rter<\/h3><p>Stoff zur Herstellung von Kleber- oder Leimmischungen, der der Rezeptur hinzugef\u00fcgt wird, um die Polymerisationsreaktion des Klebers zu steuern.<\/p><h3>Hartholz<\/h3><p>Begriff aus der Botanik, mit dem Holz mit einer dichten Zellstruktur bezeichnet wird.<\/p><h3>Hobel<\/h3><p>Tischlerwerkzeug zum Gl\u00e4tten, Ebnen und Abtragen bis zur passenden Dicke.<\/p><h3>Hobeln<\/h3><p>Holz mit einem Hobel gl\u00e4tten.<\/p><h3>Harz<\/h3><p>Allgemeine Bezeichnung f\u00fcr nat\u00fcrliche oder synthetische organische Produkte, deren Merkmal es ist, dass sie mehr oder weniger starke plastische Eigenschaften haben.<br><br>Pflanzliches Harz ist eine Substanz, die in der Natur von Tannen, Fichten, Kiefern und weiteren Pflanzen gebildet wird<br>Kunstharz umfasst eine breit gef\u00e4cherte Klasse von Kunststoffen verschiedener Art, zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.renneritalia.com\/resina\/\">Epoxidharz<\/a> und Phenolharze<\/p><h3>Haftungsst\u00f6rung<\/h3><p>Fehler durch schlechte Haftung der Schichten, wenn zwischen ihrem Auftragen eine zu lange Zeit vergangen ist.<\/p><\/div>\n<div id=\"I\" class=\"tabcontent\"><h3>Impr\u00e4gniermittel<\/h3><p>Fl\u00fcssiges Beschichtungsprodukt, das in das Holz eindringt und die Oberfl\u00e4chenmerkmale ver\u00e4ndert, ohne einen Film zu bilden. Es sch\u00fctzt das Holz vor Pilz- und Schimmelbefall und schw\u00e4cht die Wirkung der UV-Strahlen ab.<\/p><h3>Isocyanat<\/h3><p>Allgemeine Bezeichnung f\u00fcr die Salze der Isocyans\u00e4ure.<\/p><h3>Isolierung<\/h3><p>Produkt, das angebracht oder aufgetragen wird, um den Kontakt zwischen der Oberfl\u00e4che des Untergrunds und den in der Folge aufgetragenen Lackschichten zu verhindern.<\/p><h3>IR-Lampen (IR-Strahler)<\/h3><p>Lampen, die mithilfe ihrer Hitze die L\u00f6sungsmittel verdunsten lassen und somit die Trocknung der Beschichtungen unterst\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<div id=\"J\" class=\"tabcontent\"><\/div>\n<div id=\"K\" class=\"tabcontent\"><h3>Kantenanleimmaschine<\/h3><p>Maschine, die in der holzverarbeitenden Industrie verwendet wird, um eine Kante aus Kunststoff oder aus Holz an Platten anzuleimen.<\/p><h3>Kocher<\/h3><p>Defekt, der sich w\u00e4hrend der Trocknung bildet, wenn das L\u00f6sungsmittel und die Luft nicht verdunsten k\u00f6nnen, da sich bereits ein d\u00fcnner Film auf der Oberfl\u00e4che gebildet hat.<\/p><h3>Katalyse<\/h3><p>Chemische Reaktion, durch die zwei oder mehrere Komponenten in Beschichtungsprodukten, die entsprechend gemischt wurden, beginnen, sich zu verh\u00e4rten und dadurch einen Film zu bilden.<\/p><h3>Katalysator<\/h3><p>Chemische Substanz, die dazu imstande ist, eine Katalyse herbeizuf\u00fchren, indem sie w\u00e4hrend einer chemischen Reaktion ihre Wirkung entfaltet.<\/p><h3>Koaleszenzmittel<\/h3><p>L\u00f6sungsmittel, das zu wasserbasierten Beschichtungen hinzugef\u00fcgt wird, um die Filmbildung bei Umgebungstemperatur zu unterst\u00fctzen.<\/p><h3>Kompatibilit\u00e4t<\/h3><p>Zusammenf\u00fchrung verschiedener fl\u00fcssiger Produkte, die eine stabile, transparente L\u00f6sung bilden, ohne dass die Viskosit\u00e4t des Systems zunimmt.<\/p><h3>Krater<\/h3><p>Anomalie des Beschichtungsfilms, bei der sich Aush\u00f6hlungen verschiedener Dimensionen mit einem Durchmesser von Microngr\u00f6\u00dfe bis zu etwa 2 mm bilden k\u00f6nnen.<\/p><h3>Kratzer<\/h3><p>Jede Spur oder jeder Schnitt auf einer gleichm\u00e4\u00dfigen Oberfl\u00e4che.<\/p><h3>K\u00fcnstliche Alterung (Bewitterung)<\/h3><p>Eine Reihe von Verfahren, die die Alterung eines Erzeugnisses, wie sie unter normalen Umst\u00e4nden erfolgen w\u00fcrde, k\u00fcnstlich und beschleunigt nachahmt.<\/p><h3>Kriechen<\/h3><p>Beschichtungsfehler, bei dem sich der Anstrich in mehr oder weniger gro\u00dfen Bereichen zur\u00fcckzieht und den Untergrund oder die darunter liegende Lackschicht freilegt.<\/p><h3>Kreidung<\/h3><p>Abbau des Beschichtungsfilms durch die Zersetzung der Bindemittel bzw. Pigmente an der beschichteten Oberfl\u00e4che.<\/p><\/div>\n<div id=\"L\" class=\"tabcontent\"><h3>Lackierkabine<\/h3><p>Einrichtung, in der die Beschichtung aufgespr\u00fcht wird.<\/p><h3>L\u00e4ufer oder Lacknasen<\/h3><p>Lackansammlungen auf vertikalen Oberfl\u00e4chen, die sich aufgrund einer in zu hoher Menge aufgetragener Beschichtung bilden.<\/p><h3>Leitf\u00e4higkeit<\/h3><p>Verm\u00f6gen eines K\u00f6rpers, elektrische Ladungen zu \u00fcbertragen. Die Leitf\u00e4higkeit wird bei der elektrostatischen Beschichtung genutzt.<\/p><h3>Lackiert<\/h3><p>Der Zustand eines Erzeugnisses, das mit Lack beschichtet ist.<\/p><h3>Lacknebel (Overspray)<\/h3><p>Anteil der Beschichtung, der sich bei Spr\u00fchapplikationen nicht auf dem Erzeugnis absetzt, sondern in die Umgebung entweicht.<\/p><h3>Lack<\/h3><p>Pigmentierte Beschichtung, die einen deckenden Film bildet, wenn sie auf einen Untergrund aufgetragen wird.<\/p><h3>Lack<\/h3><p>Bezeichnung einer Beschichtung, die Farbpigmente enth\u00e4lt, durch die sie matt beziehungsweise matt wird.<\/p><h3>L\u00f6sungsmittel<\/h3><p>Produkt, das die Viskosit\u00e4t senkt und das Auftragen sowie das Verlaufen der Beschichtung unterst\u00fctzt.<\/p><\/div>\n<div id=\"M\" class=\"tabcontent\"><h3>Maserung<\/h3><p>Aussehen von Holz, das Streifen, Linien und eine Maserung aufweist, die eine andere Farbe als der Hintergrund haben und wie Meereswellen gewunden sind (auch \u201eMoir\u00e9\u201c).<\/p><h3>MDF (mitteldichte (Holz-)Faserplatte)<\/h3><p>Eine Platte aus sehr feinen Holzfasern, die durch sehr starke Kleber oder Leime miteinander verbunden sind. Diese Platten sind am leichtesten zu beschichten.<\/p><h3>Melamin<\/h3><p>In der Chemie wird hiermit eine farblose, kristalline Substanz bezeichnet, die vor allem zur Herstellung einer Klasse von Harzen verwendet wird.<\/p><h3>Metamerismus<\/h3><p>Effekt, durch den eine Farbe, die unter einem gewissen Licht einen bestimmten Farbton hat, bei unterschiedlichen Lichtquellen ihre Farbe ver\u00e4ndert. Der h\u00e4ufigste Fall dieses Ph\u00e4nomens sind zwei Farben, die bei Tageslicht gleich, unter Kunstlicht jedoch unterschiedlich aussehen.<\/p><h3>Mischer<\/h3><p>Apparat, der dazu dient, zwei oder mehr Substanzen zu vermischen, und dabei erm\u00f6glicht, gegebenenfalls die Proportionen der Komponenten zu ver\u00e4ndern.<\/p><h3>Mischung<\/h3><p>Prozess, bei dem zwei oder mehr Substanzen, auch mit unterschiedlicher Viskosit\u00e4t, vermischt werden.<\/p><\/div>\n<div id=\"N\" class=\"tabcontent\"><h3>Nadelstiche<\/h3><p>Anomalie, durch die sich mikroskopisch kleine L\u00f6cher bzw. Poren im Film eines beschichteten Produkts bilden.<\/p><h3>Neutral (Farbe)<\/h3><p>Eine Farbe, die weder transparent noch pigmentiert ist.<\/p><\/div>\n<div id=\"O\" class=\"tabcontent\"><h3>Orangenhaut<\/h3><p>Oberfl\u00e4chenanomalie des getrockneten Beschichtungsfilms.<\/p><h3>Opazit\u00e4t (Mattheit)<\/h3><p>Zustand, in dem die Lichtstrahlung nicht reflektiert wird.<\/p><h3>Offenporig<\/h3><p>Wenn die Maserung im Holz gut sichtbar ist.<\/p><\/div>\n<div id=\"P\" class=\"tabcontent\"><h3>Photoinitiator<\/h3><p>Eine Substanz, die - wenn sie UV-Licht ausgesetzt ist - eine chemische Spezies bildet, die die Polymerisationsreaktion von UV-Beschichtungen aktiviert.<\/p><h3>Photostabilit\u00e4t (Lichtbest\u00e4ndigkeit)<\/h3><p>Eigenschaft einer Beschichtung, durch die sie ihre Farbe nicht ver\u00e4ndert, wenn sie Licht ausgesetzt ist.<\/p><h3>Pilz<\/h3><p>Niederer pflanzlicher Organismus ohne Chlorophyll, der sich parasitisch von bereits aufgebauter organischer Materie ern\u00e4hrt. Bei dieser Materie kann es sich um Reste ehemals lebender Organismen oder um Bestandteile noch aktiver Organismen handeln. Die Bedeutung von Pilzen ist im Bereich des Holzbaus besonders hoch, da diese Holzk\u00f6rper zerst\u00f6ren und aufl\u00f6sen.<\/p><h3>Pantone<\/h3><p>Internationales System zur Identifizierung von Farben. Der Name stammt von dem US-amerikanischen Unternehmen, das auf Technologien f\u00fcr Grafik, zur Katalogisierung von Farben und zur Erstellung des Systems zu deren Identifizierung spezialisiert ist.<\/p><h3>Pinsel (1)<\/h3><p>Werkzeug zum manuellen Auftragen von Beschichtungsprodukten.<\/p><h3>Pinsel (2) (Auftragen mit einem)<\/h3><p>Manuelles Auftragen der Beschichtung mithilfe des Pinsels.<\/p><h3>Profilh\u00f6lzer, Rauspund<\/h3><p>Profilholzplatten zum Zusammenstecken mit Nut und Feder, die f\u00fcr verschiedene Zwecke verwendet werden k\u00f6nnen, und besonders in der Baubranche zur Verkleidung von W\u00e4nden und Decken genutzt werden, wo man dann von einer Verschalung oder T\u00e4felung spricht.<\/p><h3>Pigmente<\/h3><p>Farbige Substanzen, die einer transparenten Beschichtung den gew\u00fcnschten Farbton verleihen, wenn sie zu ihr hinzugef\u00fcgt werden.<\/p><h3>Pistole (1)<\/h3><p>Lackierwerkzeug.<br>Typen:<br>- Farbspritz- oder Lackierpistole oder Airbrush mit Luft, mit Becher<br>- Farbspritzpistole mit Luft, mit Niederdruck-Beh\u00e4lter <br>- Airless-Spritzpistole<br>- Air-Mix- oder Air-Combi-Spritzpistole (Luftgemisch)<br>- Elektrostatische Spritzpistole, mit Luft oder Luftgemisch.<\/p><h3>Pistole (2) (Beschichten mit)<\/h3><p>- Spr\u00fchen - Das Auftragen einer zerst\u00e4ubten Beschichtung mit einer Pistole oder \u00e4hnlichen Vorrichtungen;<br>- Airless - Hier wird die zerst\u00e4ubte Mischung ohne Luftzugabe gespr\u00fcht, bei variablem, mittlerem bis hohem und hohem Druck (etwa zwischen 120 und 250 atm);<br>- Air-Mix - Zum Spr\u00fchen unter mittleren Zerst\u00e4ubungsbedingungen, die zwischen derjenigen mit Luft und derjenigen ohne Luft (airless) liegen.<br>- Elektrostatisch - Applikation, die durch ein elektrisches Feld erreicht wird, das zwischen dem Spr\u00fchsystem und dem zu beschichtenden Untergrund erzeugt wird.<\/p><h3>Polymer<\/h3><p>Makromolek\u00fcl, das aus zahlreichen Gruppen gleicher oder unterschiedlicher Molek\u00fcle besteht, die durch dieselbe Art von Verbindung miteinander \u201everkettet\u201c sind.<\/p><h3>Polyurethan<\/h3><p>Synthetische Fasern, die mit sehr guten elastischen Eigenschaften ausgestattet sind, ein gutes F\u00e4rbeverm\u00f6gen haben und sehr widerstandsf\u00e4hig gegen L\u00f6sungsmittel und Licht sind.<\/p><h3>Porosit\u00e4t<\/h3><p>Anomalie des Beschichtungsfilms, der mikroskopisch kleine L\u00f6cher aufweist, die bis zum Untergrund reichen.<\/p><h3>Primer (auch Grundierung)<\/h3><p>Pigmentiertes Produkt, das als erste Schicht verwendet wird und sehr gut am Untergrund haftet.<\/p><h3>Profil<\/h3><p>Erzeugnis mit gerader oder unterschiedlich geformter Dimension.<\/p><\/div>\n<div id=\"Q\" class=\"tabcontent\"><\/div>\n<div id=\"R\" class=\"tabcontent\"><h3>Runzelbildung<\/h3><p>Eine Anomalie in Form einer Wellung, die auftritt, wenn ein Beschichtungsfilm an der Oberfl\u00e4che sehr viel schneller trocknet als in der Tiefe.<\/p><h3>Radiometer<\/h3><p>Instrument, das in der Radiometrie verwendet wird, um die Str\u00f6mung elektromagnetischer Strahlung zu messen.<\/p><h3>Runzelbildung<\/h3><p>Eine Anomalie in Form einer Wellung, die auftritt, wenn ein Beschichtungsfilm an der Oberfl\u00e4che sehr viel schneller trocknet als in der Tiefe.<\/p><h3>RAL<\/h3><p>(Farbskala)<br>Heutzutage wird RAL verwendet, um eine normierte Farbskala zu definieren, die vor allem im Bereich von Lacken und Beschichtungen verwendet wird. \u201eRAL\u201c ist ein Akronym f\u00fcr \u201eReichsausschuss f\u00fcr Lieferbedingungen\u201c, der 1925 in der Weimarer Republik gebildet wurde. <br>Die RAL-Klassifizierung besteht aus 4 Ziffern. Die erste Zahl identifiziert die Haupt-Farbabstufung: 1xxx Gelb - 2xxx Orange - 3xxx Rot - 4xxx Violett - 5xxx Blau - 6xxx Gr\u00fcn - 7xxx Grau - 8xxx Braun - 9xxx Wei\u00df\/Schwarz<br>Es gibt zwei Skalen:<br>- RAL 840-HR (RAL Classic), die aus matten Farben besteht und 213 Farbt\u00f6ne umfasst. Sie wurde 1927 mit 40 Farbmustern eingef\u00fchrt. Heute beinhaltet sie insgesamt fast 2000 festgelegte Farben.<br>- RAL 841-GL steht f\u00fcr gl\u00e4nzende Farben; sie enth\u00e4lt 196 Farben.<\/p><h3>Rheologie<\/h3><p>Wissenschaft, die sich mit dem Verhalten von Verformung und Flie\u00dfen von Materialien unter der Einwirkung \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte besch\u00e4ftigt.<\/p><h3>Rheometer<\/h3><p>Instrument, das zur Berechnung der Rheologie von Produkten dient.<\/p><h3>Ritzpr\u00fcfger\u00e4t (Sklerometer)<\/h3><p>Instrument zur Messung der H\u00e4rte der Mineralien.<\/p><h3>Rissbildung<\/h3><p>Fehler des Beschichtungsfilms, der an der Oberfl\u00e4che und\/oder bis in die Tiefe Br\u00fcche bzw. Risse aufweist.<\/p><\/div>\n<div id=\"S\" class=\"tabcontent\"><h3>Schleifk\u00f6rper<\/h3><p>Stoff mit erheblicher H\u00e4rte, der zur Vorbehandlung von rohem Holz und zum Gl\u00e4tten von Grundierungen verwendet wird.<\/p><h3>Stapelf\u00e4higkeit<\/h3><p>Notwendige Trocknungszeit, damit beschichtete Objekte gestapelt werden k\u00f6nnen, ohne Gefahr zu laufen, dass sie einander besch\u00e4digen.<\/p><h3>Selbstentz\u00fcndung<\/h3><p>Die F\u00e4higkeit, sich von selbst zu entz\u00fcnden.<\/p><h3>Schleifpapier<\/h3><p>Normalerweise aus Papier oder Gewebe bestehend, wird es zum Abschleifen des zu beschichtenden Untergrunds oder zum Gl\u00e4tten von vorher aufgetragenen Lackschichten verwendet. Schleifpapier ist in verschiedener K\u00f6rnung erh\u00e4ltlich. Diese Ma\u00dfeinheit bezeichnet die Anzahl der Maschen auf einem Quadratzoll (6,45 cm\u00b2) eines Netzes, durch das die Schleifk\u00f6rner des Papiers durchgedrungen sind. Die folgende Tabelle enth\u00e4lt die am h\u00e4ufigsten verwendeten K\u00f6rnungen von Schleifpapier:<br>- 40 - 60 - 80 sehr grob<br>- 100 - 120 - 150 grob<br>- 180 - 200 - 240 mittel<br>- 280 - 320 - 360 fein<br>- 400 - 500 - 600 sehr fein<br>- 700 - 800 -- 900 ultrafein<\/p><h3>Stahlwolle<\/h3><p>Schleifscheibe, die zum Schleifen oder Polieren verwendet wird.<\/p><h3>Stippenbildung<\/h3><p>Anomalie eines Beschichtungsfilms aufgrund des Vorliegens von Blasen, K\u00f6rnern oder kleinen L\u00f6chern an der Oberfl\u00e4che.<\/p><h3>Schrumpfen<\/h3><p>Anomalie einer Beschichtung, wenn sich diese bei der Bildung des Films von den R\u00e4ndern des Untergrunds zur\u00fcckzieht.<\/p><h3>Spektralphotometrie<\/h3><p>Untersuchung elektromagnetischer Spektren.<\/p><h3>Spektralphotometer<\/h3><p>Instrument, mit ein aufgebrachtes Produkt oder ein Untergrund durch \u00dcberpr\u00fcfung und Kennzeichnung untersucht werden kann, wozu sowohl visuelle als auch chemische Kontraste genutzt werden.<\/p><h3>Spektrometer<\/h3><p>Jedes Instrument, mit dem das Spektrum der elektromagnetischen Strahlung gemessen werden kann, das hei\u00dft, die Eigenschaften des Lichts als Funktion seiner Wellenl\u00e4nge.<\/p><h3>Stuck<\/h3><p>Substanz mit hohem F\u00fcllverm\u00f6gen und guter Schleifbarkeit, die verwendet wird, um den Untergrund zu gl\u00e4tten und m\u00f6gliche Risse darin zu f\u00fcllen.<\/p><h3>Substrat<\/h3><p>Synonym f\u00fcr \u201eUntergrund\u201c.<\/p><\/div>\n<div id=\"T\" class=\"tabcontent\"><h3>Trocknung<\/h3><p>Verdunstungsphase der fl\u00fcchtigen Bestandteile: Verd\u00fcnnungsmittel, L\u00f6sungsmittel usw. Danach erfolgt die Polymerisation der Harze, die mit oder ohne Unterst\u00fctzung durch einen spezifischen H\u00e4rter erfolgen kann.<\/p><h3>Tauchbeschichtung<\/h3><p>Auftragen der Beschichtung, indem das Objekt in eine Wanne eingetaucht und mit kontrollierter Geschwindigkeit wieder herausgezogen wird, um eine gleichm\u00e4\u00dfige Beschichtung zu erreichen.<\/p><h3>Topfzeit (auch Potlife oder Gebrauchsdauer)<\/h3><p>Zeit, innerhalb der das katalysierte Beschichtungsmittel verarbeitet werden kann, bevor es fest wird.<\/p><h3>Tuch (auch Lappen) (1)<\/h3><p>Produktgetr\u00e4nktes Tuch zum Auftragen der Farbe.<\/p><h3>Tuch (2) (Auftragen mit)<\/h3><p>Manuelle Anwendung mit einem in das Produkt getr\u00e4nkten Tuch.<\/p><h3>Tannin<\/h3><p>Chemische Substanz, die in Pflanzenextrakten vorkommt und dazu imstande ist, sich mit den Proteinen von Tierh\u00e4uten in unaufl\u00f6slichen Komplexen zu verbinden, um das Faulen der proteolytischen Enzyme zu verhindern und die H\u00e4ute in Leder zu verwandeln.<\/p><h3>Teak<\/h3><p>Eine Familie tropischer Hartholzb\u00e4ume. Ihr Holz wird zum Bau von Objekten f\u00fcr Au\u00dfenbereiche, von Schiffsdecks, Musikinstrumenten und \u00c4hnlichem verwendet. Diese Art von H\u00f6lzern ist trotz ihrer H\u00e4rte einfach zu verarbeiten.<\/p><h3>Trocknungszeit<\/h3><p>Die Zeit, die n\u00f6tig ist, damit der Beschichtungsfilm aush\u00e4rtet.<\/p><h3>Thermohygrometer<\/h3><p>Instrument, bei dem ein Thermometer und ein Hygrometer kombiniert sind, um gleichzeitig die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in der Beschichtungsumgebung zu messen.<\/p><h3>Thixotropie<\/h3><p>Verm\u00f6gen einer Beschichtung, an einer vertikalen Oberfl\u00e4che haften zu bleiben. Es erm\u00f6glicht das Auftragen ohne L\u00e4ufer.<\/p><h3>Transparenz oder Durchsichtigkeit<\/h3><p>Merkmal einer Beschichtung, durch das diese das Aussehen des Untergrunds nicht \u00fcberdeckt.<\/p><h3>Tr\u00e4germittel<\/h3><p>Harzl\u00f6sung in L\u00f6sungsmittel oder in Wasser, die dazu dient, das Auftragen der Farbmittel zu verbessern.<\/p><\/div>\n<div id=\"U\" class=\"tabcontent\"><h3>UV-Absorber<\/h3><p>UV-Filter oder UV-Stabilisatoren sind chemische Stoffe, die den ultravioletten Anteil aus dem Spektrum des Sonnenlichts filtern, bevor er das Holz erreicht.<\/p><h3>UV-Lampen (UV-Strahler)<\/h3><p>Lampen, deren Ultraviolettstrahlen einige Arten von Beschichtungen auf Harzbasis aush\u00e4rten.<\/p><h3>UNI-Normen<\/h3><p>Normen, die sich auf die Pr\u00fcfungen beziehen, um die Qualit\u00e4t der fertigen Oberfl\u00e4che beschichteter Erzeugnisse festzustellen. UNI-EN-Normen sind auf europ\u00e4ischer Ebene anerkannt.<\/p><h3>Untergrund<\/h3><p>Jede feste Oberfl\u00e4che, die sich dazu eignet, lackiert oder beschichtet zu werden.<\/p><h3>Ultraviolett (Strahlung)<\/h3><p>Elektromagnetische Strahlung, die Teil des elektromagnetischen Spektrums ist und eine Wellenl\u00e4nge hat, die zwischen dem Licht, das f\u00fcr das menschliche Auge sichtbar ist, und R\u00f6ntgenstrahlen liegt.<\/p><\/div>\n<div id=\"V\" class=\"tabcontent\"><h3>Verf\u00e4rbung (Farbver\u00e4nderung)<\/h3><p>Ver\u00e4nderung der nat\u00fcrlichen Farbe von Holz, die meist auf Pilzbefall im Anfangsstadium zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p><h3>Vergilbungsschutz<\/h3><p>Substanz, die das Vergilben verhindert.<\/p><h3>Verd\u00fcnnungsmittel<\/h3><p>Eine Fl\u00fcssigkeit, die die Viskosit\u00e4t, die Trocknungszeit der Beschichtungen, die Benetzbarkeit des Untergrunds, das Auftragen und die Verteilung des Films ver\u00e4ndert. Aus Gr\u00fcnden der Kompatibilit\u00e4t ist es ratsam, f\u00fcr jede Art von Produkt ein spezifisches, geeignetes Verd\u00fcnnungsmittel zu verwenden.<\/p><h3>Vergilben<\/h3><p>Prozess, durch den die Beschichtung nach langer Zeit dazu neigt, eine gelbe oder gelbliche Farbe anzunehmen.<\/p><h3>Vollholz<\/h3><p>Holz, das aus dem inneren Teil (Stamm) eines Baums gewonnen wird, vor allem aus dem Kernholz (also aus dem \u00e4ltesten Teil).<\/p><h3>Verz\u00f6gerer<\/h3><p>Zusatzstoff, der das Verlaufen der Beschichtung f\u00f6rdert.<\/p><h3>Viskosit\u00e4t<\/h3><p>Fl\u00fcssigkeitsgrad einer Beschichtung. Dieser Parameter ist beim Beschichtungssystem genau zu beachten. F\u00fcr das Spr\u00fchverfahren muss er im Allgemeinen hoch sein, f\u00fcr eine Gie\u00dfmaschine oder Vorhangbeschichtungsanlage mittel und f\u00fcr das Auftragen mit einer Walze oder die Umkehrbeschichtung niedrig.<\/p><\/div>\n<div id=\"W\" class=\"tabcontent\"><h3>Weichholz<\/h3><p>Begriff aus der Botanik, mit dem Holz mit einer loseren Zellstruktur bezeichnet wird, wie dies etwa f\u00fcr Nadelb\u00e4ume typisch ist.<\/p><h3>W\u00f6lbung (Beulen)<\/h3><p>Ver\u00e4nderung eines Beschichtungsfilms nach der Aufnahme von Fl\u00fcssigkeiten und D\u00e4mpfen.<\/p><h3>Walze (Rolle) (1)<\/h3><p>Sich drehender Pinsel, der zum manuellen Auftragen von Beschichtungen dient.<\/p><h3>Walze (Rolle) (2) (Auftrag mit)<\/h3><p>Das Auftragen von Beschichtungen mit einer Walze oder Rolle.<\/p><\/div>\n<div id=\"X\" class=\"tabcontent\"><h3>Xylophagen<\/h3><p>Lebewesen, die sich von Holz ern\u00e4hren.<\/p><\/div>\n<div id=\"Y\" class=\"tabcontent\"><\/div>\n<div id=\"Z\" class=\"tabcontent\"><h3>Zusatzstoff<\/h3><p>Qualifikation und allgemeine Bezeichnung f\u00fcr - meist chemische - Stoffe, die dazu dienen, einem Produkt bestimmte Merkmale zu verleihen oder einige seiner Eigenschaften zu verbessern oder zu erhalten.<\/p><h3>Zellulosenitrat<\/h3><p>Produkt, das aus der Nitrierung von Zellulose gewonnen wird. Seine wichtigste Nutzung ist die der Herstellung von Beschichtungen und Glasuren.<\/p><h3>Zwischenschicht<\/h3><p>Sch\u00fctzende Substanz, die vor dem Lack aufgetragen wird.<\/p><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b6eca2d elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"b6eca2d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<script>\nfunction openCity(evt, cityName) {\n    var i, tabcontent, tablinks;\n    tabcontent = document.getElementsByClassName(\"tabcontent\");\n    for (i = 0; i <tabcontent.length; i++) { tabcontent[i].style.display = \"none\"; } tablinks = document.getElementsByClassName(\"tablinks\"); for (i = 0; i <tablinks.length; i++) { tablinks[i].className = tablinks[i].className.replace(\" active\", \"\"); } document.getElementById(cityName).style.display = \"block\"; evt.currentTarget.className += \" active\"; } document.getElementById(\"defaultOpen\").click(); <\/script>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Abriebtester Ein Laborinstrument zur Messung der Abriebfestigkeit. 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